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Freiheit für Dr. Hussam Abu Safiya! Unterschriftenaktion in Hamburg

23 July 2026, 5:00 PM
Zentralbibliothek, Arno-Schmidt-Platz, Hamburg

Freiheit für Dr. Hussam Abu Safiya! Zugang zu medizinischer Behandlung ist ein Menschenrecht!

Moin Hamburg!
Wir kommen zusammen, um für zwei wichtige Petitionen Unterschriften zu sammeln. Seid dabei und unterstützt uns!

Dr. Hussam Abu Safiya, Kinderarzt und Klinikdirektor, ist seit 19 Monaten ohne Anklage im Negev-Gefängnis inhaftiert. Kaum Essen, keine medizinische Versorgung. Obwohl das israelische Kabinett seiner Freilassung im Oktober 2025 zugestimmt hatte. Jetzt sogar in Einzelhaft.

Mindestens 4.000 Kinder sind unter den rund 18.500 Patient*innen, die auf dringende medizinische Behandlung warten, die in der zerstörten Infrastruktur Gazas nicht möglich ist. Die WHO organisiert ihre Behandlung in verschiedenen Ländern – aber die deutsche Regierung blockiert die Visa.

Kommt vorbei. Unterschreibt und teilt die Petitionen.

Kontakt: standingtogetherhamburg@gmail.com

EventEvent

Wir schauen weiter hin! Mahnwache der Gaza Care Bridge in Frankfurt a.M.

8 August 2026, 5:00 PM
Paulskirche, Paulsplatz 11, 60311 Frankfurt am Main

Gemeinsame Mahnwache für die Aufnahmen verletzter Kinder aus Gaza in deutschen Krankenhäusern veranstaltet von Gaza Care Bridge, einer Initiative von Don’t look away e.V. und Friends of Standing Together Germany.

Unsere Ziele:

  • Zugang zu medizinischer Versorgung und Behandlung für verletzte Menschen, insbesondere für Kinder
  • Stärkung der lokalen Behandlungsmöglichkeiten
  • Ermöglichung medizinischer Evakuierungen nach Deutschland.

Mehr Informationen zur Gaza Care Bridge hier: Deutsch, Englisch.

EventEvent

Gaza: Doctors under Attack – Filmvorführung mit anschließender Diskussion 

25 August 2026, 7:00 PM
Moviemento Kino, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin

Täglich warten in Gaza schwer verletzte und schwer kranke Menschen auf eine medizinische Behandlung, die vor Ort aufgrund der weitgehenden Zerstörung des Gesundheitssystems nicht mehr gewährleistet werden kann. Für viele von ihnen könnte eine medizinische Evakuierung in ein europäisches Krankenhaus lebensrettend sein. Zwar haben einige europäische Staaten Patientinnen und Patienten aufgenommen, doch die Zahl der medizinischen Evakuierungen bleibt weiterhin sehr begrenzt. Deutschland hat bisher keine Patient*innen aus Gaza aufgenommen.

Die Gaza Care Bridge, ein Bündnis der Initiativen Don’t Look Away und Friends of Standing Together Germany, setzt sich dafür ein, dass schwer verletzte und schwer kranke Menschen aus Gaza Zugang zu lebensrettender medizinischer Versorgung erhalten. Sie fordert die Bundesregierung und das Land Berlin auf, insbesondere verletzten Kindern eine Behandlung in Deutschland zu ermöglichen.

Der Film Gaza: Doctors under attack dokumentiert auf eindrückliche Weise die systematische Zerstörung des Gesundheitssystems in Gaza durch die israelische Armee. Der Film wurde ursprünglich von der BBC in Auftrag gegeben, jedoch nie ausgestrahlt. Im Juli 2025 wurde er schließlich in Großbritannien von Channel 4 gezeigt. International ist der Film über die Plattform Zeteo zugänglich.

Anschließend an den Film wollen wir gemeinsam mit Vertreter*innen humanitärer Organisationen diskutieren, was Berlin und Deutschland tun können um Menschen in akuter Not den Zugang zu lebensrettender medizinischer Versorgung zu ermöglichen. Es werden Sophie Asmus (Amnesty International Deutschland, Koordinationsgruppe zu Israel/Palästinensisches Besetztes Gebiet), Thorsten Schroer (Cadus e.V.), Michal Feldon (PHRI Physicians for Human Rights Israel), Mailam Eltity (Gaza Care Bridge Initiative & Friends of Standing Together Germany) und Karam Chehade (Gaza Care Bridge Initiative & Don’t Look Away e.V.) anwesend sein.

Der Film wird in der Englischen Orginalversion mit Englischen Untertiteln gezeigt. Die Diskussion findet zum größten Teil auf Deutsch statt.

Die Filmvorführung und die anschließende Diskussion sind kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

Der Einlass beginnt um 18:45 Uhr. Bitte pünktlich erscheinen. Bei Verspätung kann es sein, dass trotz Anmeldung kein Sitzplatz mehr zur Verfügung steht.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation von Friends of Standing Together Berlin, der Initiative Don´t Look Away und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Event

Vigil Hamburg

24 June 2026, 5:00 PM
Uni Hamburg, vor der Staatsbibliothek, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg

Join us at our 2nd vigil in Hamburg:

Together, we stand for justice, self-determination, equality and equity and peace for all people in Israel Palestine!

We demand:

  • No more arms exports to Israel – neither from Northern German ports nor from anywhere!
  • A genuine ceasefire and an end to the suffering in Gaza!
  • An end to the illegal occupation, the genocide and the expulsion of Palestinians!

Furthermore, we stand together,

  • to mourn all children who unvoluntarily lost their lives,
    • whether due to war or settler violence,
    • whether in Israel Palestine, in Lebanon or anywhere,
  • against growing fascism in governments worldwide, against group-related enmity,
  • in favor of the protection of Jewish and Palestinian lifes in Germany and everywhere,
  • and in to demand for the possibilities of medical treatment in dignity for All.

We’ve got signs with us. Just come along!


Willkommen zu unserer 2. Mahnwache in Hamburg:

Wir stehen zusammen für Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Frieden für alle Menschen in Israel Palästina!

Wir fordern:

  • Keine weiteren Waffenexporte an Israel – weder von norddeutschen Häfen noch von irgendwo!
  • Echte Waffenruhe und ein Ende des Leids in Gaza!
  • Ende der illegalen Besatzung, des Völkermords und der Vertreibung von Palestinenser*innen!

Außerdem stehen wir zusammen,

  • um allen Zivilist:innen, insbesondere Kindern, die der Gewalt allesamt unfreiwillig ausgesetzt sind, zu gedenken – und ganz besonders jedem einzelnen unschuldig verstorbenen Kind,
    • ob durch Kriegshandlungen oder Siedler*innen-Gewalt,
    • ob in Israel, in Palästina, im Libanon oder sonstwo,
  • gegen den wachsenden Faschismus in Regierungen weltweit, gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit,
  • für den Schutz jüdischer und palästinensischer Leben in Deutschland und überall,
  • und für eine menschenwürdige medizinische Versorgung Aller.

Wir haben Schilder dabei. Kommt einfach dazu!

Event

Lesung und Gespräch: Keinheimisch. Kindheit in Israel, Leben in Deutschland mit Tomer Dotan-Dreyfus

18 June 2026, 7:00 PM
Bellevue di Monaco, Müllerstr. 6, 80469 München

Wie ist es, in einem Land aufzuwachsen, in dem die jüdisch-israelische Hegemonie die palästinensische Bevölkerung verdrängt, ausschließt und zum Schweigen bringt? Und wo können Jüd*innen heute einheimisch sein – in Israel, Palästina, Deutschland?

Tomer Dotan-Dreyfus erzählt die vom Holocaust überschattete Geschichte seiner Familie. Zugleich setzt er sich mit der israelischen Gründungsgeschichte, der Nakba und der Realität der Besatzung auseinander. Welche Folgen hat der Krieg in “Nahost” für die deutsche Erinnerungskultur?

Dotan-Dreyfus ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 2011 in Berlin. In seinem Essay setzt er sich mit seinem Verhältnis zu Staat und Religion, Zionismus und Holocaust, Palästina, Israel und Deutschland auseinander.

Moderiert wird die Veranstaltung von Ilham Bani Odeh, Politikwissenschaftlerin und politische Bildnerin aus München mit palästinensischen Wurzeln. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit Fragen von Diaspora, Solidarität und gesellschaftlichem Zusammenleben. Aus dieser Perspektive begleitet sie das Gespräch mit Tomer Dotan-Dreyfus.

Eintritt frei.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Friends of Standing Together South Germany, Kerem Schamberger und Bellevue di Monaco. Gefördert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Regionalbüro Bayern.

Event

Vigil Berlin

31 July 2026, 5:00 PM
Amerika-Gedenkbibliothek

Every Friday, Blücherplatz 1, 10961 Berlin (Amerika-Gedenkbibliothek ZLB). End the Genocide and the ongoing Nakba!

People standing in front of the Amerika Gedenkbibliothek, holding up signs at the weekly vigil against the war in Gaza.

Join us for our weekly silent vigil at the public library. We stand for one hour to honor the most vulnerable and say: ENOUGH! Signs in Arabic, English, German & Hebrew are provided — please don’t bring your own.

We are gathering in silent protest to demand an end to the occupation and settler violence against Palestinian farmers, an end of the torture of Palestinian prisoners, and to stand against the reintroduction of the death penalty in Israel.

All are welcome! Let’s stand together!

Every first Friday of the month our vigil is dedicated to the murdered children of Gaza. Their names and faces shall never be forgotten.

Speakers and special guests:
27 February 2026: No Vigil in front of the AGB. We are joining the demonstration of Israelis for Peace “Stop Israel’s Death Panelty. The EU must act!” in front of the German Foreign Ministry at 5pm
20 February 2026: Karam Chehade, activist @ Don’t look away
6 February 2026: Don’t look away. Europe for International Law
19 December 2025: Morgaine, singer and peace activist
21 November 2025: Meera Eilabouni, Palestinian singer and peace activists
10 October 2025: Alma Itzhaky, founding member of Israelis for Peace
12 September 2025: Elik Harpaz, Israeli dissident, Palestinian freedom activist and musician
8 August 2025: Mai Shaheen & David Ginati from SATYAM, who are on hunger strike for Gaza

Would you like to organize your own vigil in another place or city? Feel free to use our signs and materials. Contact us if you need support with the process. Let’s be thousands standing together to say NO.

Press

  • “Einer dieser Friedensorganisationen, die unermüdlich gegen die Gewaltspirale ankämpfen, ist die israelische Organisation Standing Together. Wie jede Woche findet auch am kommenden Freitag (1. August) eine Mahnwache der Berliner Sektion von Standing Together vor der Amerika Gedenkbibliothek statt. Frie­dens­ak­ti­vis­t:in­nen kommen hier zusammen, um gegen das Aushungern von Gaza und für einen gerechten Frieden für alle Menschen in Palästina und Israel zu demonstrieren.” “Bewegungstermine in Berlin: Der Frieden bleibt unbequem”, taz, 30 July 2025
  • “[D]ie Aktivistinnen und Aktivisten [sind] um eine nuancierte Debatte bemüht, in der das Leid auf beiden Seiten anerkannt wird. So wird die Freilassung aller Geiseln gefordert, auf israelischer wie auf palästinensischer Seite, und sich sowohl gegen Antisemitismus als auch anti-muslimischen Rassismus gestellt.” “Israel-Palästina-Konflikt: Wie Protest für beide Seiten aussieht”, Berliner Morgenpost, 26 July 2025
EventEvent

Kundgebung: Nein zur Todesstrafe für Palestinenser*innen!

29 April 2026, 5:30 PM
Hackescher Markt, Berlin

Erhebe mit uns deine Stimme gegen Israels rassistische Politik und Deutschlands Komplizenschaft! Es reicht!

Am 30.03.2026 beschloss das israelische Parlament ein Gesetz zur Einführung der Todesstrafe, die de facto nur für Palästinenser*innen gilt.

Dies markiert einen weiteren Zivilisations-bruch in der genozidalen Politik der israelischen Regierung.

Wir fordern von der deutschen Politik:

  • Sofortige Aussetzung des EU-Israel-Handelsabkommen!
  • Stopp aller Waffenexporte nach Israel, ohne Ausnahmen!
  • Völkerrecht durchsetzen ohne politische Doppelstandards!

Komm mit uns am 29.04. auf die Straße – es geht uns alle an!

Die Kundgebung organisieren wir gemeinsam mit Don’t Look Away e.V.


No to the death panelty for Palestinians!

Raise your voice with us against Israel’s racist policies and Germany’s complicity! Enough is enough!

On March 30, 2026, the Israeli parliament passed a law introducing the death penalty, which de facto applies only to Palestinians.

This marks yet another moral breakdown in the Israeli government’s genocidal policies.

While the German government has criticized the law, it has taken no political action in response.

We call on German political leaders to:

  • Immediately suspend the EU-Israel trade agreement!
  • Stop all arms exports to Israel, without exception!
  • Enforce international law without political double standards!

Join us in the streets on April 29 – this affects us all!

The rally is being organized jointly with Don’t Look Away e.V.

Event

Live screening of the Joint Israeli–Palestinian Memorial Day Ceremony

20 April 2026, 6:00 PM
Colosseum Filmtheater Berlin, Schönhauser Allee 123, 10437 Berlin

For the 21st time, the Joint Israeli–Palestinian Memorial Day brings people together in shared remembrance.

Organized by organized by Combatants for Peace and The Parents Circle Families Forum, it is the largest jointly organized Israeli–Palestinian peace event. Held annually on the eve of Yom HaZikaron, the Israeli national memorial day, it offers a powerful alternative to one-sided narratives.

The ceremony honors the pain and loss on both sides and highlights a shared commitment to reconciliation, justice, and hope — breaking the cycle of violence.

“We do not seek to equate experiences, but to transform despair into hope and build compassion grounded in our shared humanity. Occupation, oppression, and conflict are not inevitable.”

This year’s event will take place after two and a half years of deep trauma and continued violence. The Joint Memorial Ceremony offers a profound alternative to division and despair, proving that in times of deep suffering, solidarity is not only possible but imperative.

Join us as we come together to grieve, to remember, and to insist on a different path forward. 

We are pleased to welcome activists Sayel Jabareen and Elie Avidor from Combatants for Peace from Israel and Palestine for an introductory conversation before the live broadcast of the ceremony.

Sayel Jabareen is a Palestinian member of Combatants for Peace engaged in nonviolent resistance and community advocacy in the West Bank. He brings direct experience of how settler violence affects Palestinian communities and how nonviolent organizing seeks to protect dignity and rights.

Elie Avidor is an Israeli member of Combatants for Peace committed to confronting violence—including settler violence—within Israeli society while advocating for accountability, equality, and security for all.

Together, they model joint responsibility and shared commitment.

Program:

6:00 PM Doors open
6:30 PM Welcome by Vered Berman, Parent Circle Friends Germany e.V.
6:45 PM Panel discussion with our guest moderated by Maja Sojref, New Israel Fund Germany e.V.
7:30 PM Live broadcast of the “Joint Israeli-Palestinian Memorial Day Ceremony”
8:30–9:00 PM Closing and informal gathering

Please note: 

The event will be held in English. The live broadcast of the 21st memorial ceremony from Israel/Palestine will be in Arabic and Hebrew with English subtitles.

Admission is free. Registration is required — either via the online Link or on site at the event.

Donations to the two organizing organizations are welcome:
Parents Circle – Families Forum: Donation link
Combatants for Peace: Donation link

We kindly ask you not to bring large bags.

Photographs and video recordings will be taken during this event. By entering the venue, you consent to the publication of these recordings for the organizers’ public relations purposes.

The live screening in Berlin is organized by: Alliance for Middle East Peace (ALLMEP), Berliner Missionswerk, Bildungswerk Berlin of the Heinrich Böll Foundation, EAPPI Network Germany e.V., Friends of Standing Together Berlin, Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) e.V., New Israel Fund (NIF) Germany e.V., Parents Circle – Friends Germany e.V.

Recorded Video of the Joint Memorial Ceremony

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Recorded Panel Discussion

Event

Die Stimme von Hind Rajab (OmDU): Sondervorführung und Panelgespräch

23 March 2026, 7:00 PM
City Kino Wedding, Müllerstraße 74, 13349 Berlin

Das preisgekrönte Dokudrama von der tunesischen Regisseurin Kaouther Ben Hania erzählt die wahre Geschichte eines 5-jährigen Mädchen aus dem Gazastreifen. Hind und ihre Familie flohen am 29. Januar 2024 aus Gaza-Stadt, als ihr Auto von israelischen Streitkräften beschossen wurde. Dabei wurden alle ihre Verwandten getötet. Hind Rajab blieb stundenlang allein im Auto zurück, während sie am Telefon mit Mitarbeitenden des Palästinensischen Roten Halbmond Kontakt hielt (Hauptrollen: Motaz Malhees, Saja Kilani, Clara Khoury, Amer Hlehel).

Mit der besonderen Erzählweise aus gespielten Szenen und den originalen Tonaufnahmen des Notrufs rekonstruiert der Film die letzten Momente des jungen Mädchens. Das Schicksal von Hind Rajab steht stellvertretend für über 20.000 Kinder, die zwischen Oktober 2023 bis heute im Gazastreifen getötetet wurden.

Der Film wird im Originalton mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Im Anschluss gibt es ein Panelgespräch über den Film und die aktuelle Situation im Gazastreifen mit:

  • Lucy Paul und Oren Ben Zvi, Friends of Standing Together Berlin

Event

Die Stimme von Hind Rajab: Screening & Filmgespräch

12 February 2026, 7:00 PM
Luna Lichtspieltheater Ludwigsburg

Im anschließenden moderierten Gespräch stehen ein Völkerrechtler sowie eine Ärztin für Fragen zur Lage in Gaza zur Verfügung.

Zum Film:

Am 29. Januar 2024 erreicht die Mitarbeitenden des Palästinensischen Roten Halbmonds ein Notruf aus Gaza: Ein Auto steht unter Beschuss, in dem die sechsjährige Hind Rajab eingeschlossen ist und um Hilfe fleht. Während die Mitarbeitenden versuchen, das Mädchen in der Leitung zu halten, unternehmen sie alles, um sie zu retten. Mit einer Kombination aus gespielten Szenen und den originalen Tonaufnahmen des Notrufs rekonstruiert Regisseurin Kaouther Ben Hania den verzweifelten Rettungsversuch. Ein Film, der nicht nur dokumentiert, sondern einen mit seinem schonungslosen Blick nicht mehr loslässt.

Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit des Luna Lichtspieltheater Ludwigsburg, Friends of Standing Together Süddeutschland, Germans Against Genocide, Palästina Solidarität Ludwigsburg.